Stars, musik und skandale: das wm-finale 2026 in new jersey!
Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ging zwar an Spanien, doch das Spektakel in New Jerseys MetLife Stadium bot weit mehr als nur den Kampf um den Titel. Ein Feuerwerk aus Prominenten, Musik und unerwarteten Momenten ließ die Zuschauer staunen – und sorgte für Gesprächsstoff.
Jennifer hudson stimmt an, trump provoziert
Schon vor dem Anpfiff war für Stimmung gesorgt. Jennifer Hudson beeindruckte mit einer kraftvollen Darbietung der Nationalhymne, gekleidet in einen maßgeschneiderten Thom Browne-Anzug. Weniger enthusiastisch war der Empfang für die offizielle WM-Hymne, gesungen von einer ungewöhnlichen Kombination aus Robbie Williams, Nicole Scherzinger und Laura Pausini. Doch der eigentliche Aufreger folgte prompt: Während der Kameraeinschnitt auf Präsident Trump in seiner Loge, ertönte ein lauter Buhruf aus den Rängen – ein Moment, der die Spannung noch weiter anheizte.

Hollywood-glamour auf den rängen
Die VIP-Bereiche von MetLife Stadium boten ein Star-Aufgebot, das seinesgleichen sucht. Beyoncé und Jay-Z, Timothée Chalamet, Kylie Jenner, Matt Damon, Mick Jagger, die Beckhams, Will Ferrell, Zinedine Zidane, Lamine Yamal’s kleiner Bruder, Trevor Noah, Adrien Brody und Serena Williams – die Crème de la Crème Hollywoods hatte sich versammelt, um das Finale zu verfolgen. Auch auf dem Rasen gesellten sich Prominente hinzu: Hoyeon und Carlos Alcaraz präsentierten gemeinsam den begehrten WM-Pokal, untergebracht in einem Louis Vuitton-Koffer. Und dann betrat Tom Cruise die Bühne, um mit einer kurzen Ansprache das Publikum zu begeistern: „Heute stehen sich nur noch zwei Teams gegenüber: Spanien gegen Argentinien!“

Die halbzeitshow: ein pop- und kunst-spektakel
Die Halbzeitshow der WM war ein wahres Feuerwerk. Nach einem energiegeladenen Auftritt von Madonna, flankiert von Fußballlegenden Ronaldinho Gaúcho und Ronaldo, folgte eine überraschende Darbietung von Gustavo Dudamel in einem maßgefertigten Trikot. Violinisten mimten den „Viking Row“, während Muppets und BTS mit „Dynamite“ für frenetischen Applaus sorgten. Justin Bieber sang „Everything Hallelujah“, eingeführt von Jason Sudeikis als Ted Lasso. Shakira und Burna Boy brachten „Dai Dai“ zu Gehör, umgeben von einer Armada aus Kinder-Tänzern aus Uganda. Den krönenden Abschluss bildete der PS22 Chorus aus Staten Island, unterstützt von Chris Martin, während das gesamte Spielfeld sich in das Wort „LOVE“ verwandelte – wobei der Buchstabe „O“ eine Weltkugel darstellte. Ein unvergessliches Erlebnis!
Die Show bot eine unglaubliche Vielfalt und demonstrierte auf eindrucksvolle Weise, dass die WM längst mehr ist als nur Fußball. Es ist ein globales Fest der Kultur, Musik und Unterhaltung – ein Spektakel, das die Welt in seinen Bann zieht. Die schiere Größe der Produktion und das Aufgebot an Stars unterstreichen den enormen Stellenwert, den die WM im internationalen Sportkalender einnimmt.